Nach der Eröffnung des ‚Buck & Breck’ im Dezember 2010 entstand 2015 die Möglichkeit, einen 2. Raum zu eröffnen, was die Kapazität der Bar verdoppelte. Diese Entwicklung bot einige Herausforderungen: am Wichtigsten war, dass die einzigartige Atmosphäre der bekannten Bar nicht gestört, sondern im besten Fall verbessert wird. Zweitens waren die Erwartungen recht hoch, dass die Ergebnisse der Umgestaltung in Raum 2 das Design in Raum 1 übertreffen würden. Daher wurde beschlossen, dieselbe Weise der Dekonstruktion des klassischen Tresens vorn im hinteren Raum mit anderen Mitteln fort zu führen. Es erschien nicht ausreichend, den Raum einfach um die gleichen Elemente zu erweitern.

Im Ergebnis enstand ein Raum mit einer gepolsterten Sitzlandschaft auf mehreren Ebenen, in der die Gäste ebenso intim beieinander sitzen, nur eben auf Sofa-Niveau. Obgleich sie alle auf demselben riesigen Sofa Platz finden, erlauben die Formen und Zonen des Möbels eine Gruppenbildung in kleineren Einheiten. Die Entscheidung, ob diese Gruppen miteinander Kontakt aufnehmen, ensteht durch Hin- oder Abwenden voneinander.

Die Bar selbst nimmt mit einer Epoche Kontakt auf, in der Menschen sich an Orten zum Trinken trafen, bevor das Wort ‚Bar’ existierte: als der Betreiber noch aus dem Rückbuffet seines Warenladenregals ausschenkte, und keine Barriere zwischen sich und den Gästen hatte. Realisiert wurde dies durch das Konzept, den Tisch von vorn „zu reproduzieren, und im hinteren Raum senkrecht an die Wand zu lehnen“. Hier ist im Prinzip eine vertikale Bar entstanden, die ohne Barriere den Raum für die Sitzlandschaft erst ermöglichte.

Das Buck and Breck wurde 2013 in die Liste der 50 Best Bars Worldwide aufgenommen (aktuell #16, 2015) und zur „Bar of the Year 2015“ auf den mixology bar awards gekürt.

Kunde: Goncalo de Sousa Monteiro
Jahr: 2015
Fotos: Katja Hiendlmayer

  photo by Hidden Fortress

Im alten Westen Berlins, an der Kantstrasse vis-a-vis dem Savoy-Hotel, dem Theater des Westens und dem Delphi-Kino, hat die Berliner Cocktail-Kultur ein weiteres Zuhause gefunden, die Bar Zentral. Sie befindet sich in einem der S-Bahnbögen, welche fussläufig zum Bahnhof Zoo die Trasse nach Westdeutschland bilden. Gemeinsam mit Collignon Architekten (Raumkonzept) und dem Tischler Majo Ertel, der sich für die hohe Ausführungsqualität des Interiors verantwortlich zeichnet, wurde eine Bar verwirklicht, die gekonnt mit den Versatzstücken Tradition und Moderne spielt.

Jahr: 2015
Kunde: Torsten Bender, Sebastian Mathow
Team: Iveta Čermáková
Architekt: Collignon Architektur
Tischler Interior: Majo Ertel
Steinmetz: Wolff Natursteine

Im schmalsten Gebäude von Frankfurt am Main betritt man die Bar durch einen Raum mit großem Schaufenster im Erdgeschoss. Auf einer Fläche von 4.5 x 3,8 m, oder ca. 17qm, entstand eine „kleine“ Bar mit insgesamt 15 Plätzen – neun Sitzplätze an der Bar und sechs Stehplätze an der gegenüber liegenden Wand. Der Gesamteindruck bleibt dennoch „geräumig”, was nicht zuletzt durch eine sorgfältige Grundrissplanung erreicht wurde. Der begrenzte Raum erforderte es, den Satz „Reduced to the max“ neu zu definieren, nicht nur für die Gäste, sondern auch am Arbeitsplatz hinter der Bar. Dort findet man alles Notwendige um den durstigen Gästen Drinks in hoher Qualität zu servieren. Bestandteil der Bar sind u.a. zwei Kühlschränke, eine Eistruhe, eine Gläserspülmaschine und zwei Waschbecken. Zudem ist ausreichend Stauraum für volle wie leere Flaschen.

Im Untergeschoss befindet sich ein etwas kleinerer Privatraum, der als Arbeits-, Präsentations- und Clubraum verwendet wird.

Das Seven Swans & The Tiny Cup wurde beim Mixology Bar Awards zur „Neuen Bar des Jahres 2016“ gewählt

Jahr: 2014/15
Kunde: Sven Riebel
Team: mit Alessia Pegorin

 

Seit Oktober 2014 hat der Bazar Noir, ein Concept Store für handverlesene Interior-Objekte, seine Pforten in Berlin Kreuzberg geöffnet. Wer das Geschäft betritt, wird von samtigen Nuancen der Farbe Schwarz umhüllt. Das namenstiftende Dunkel des minimalistischen Store Designs bietet den hochwertigen Kunst- und Designobjekten für den Living-Bereich eine adäquat dramatische Bühne.

HIDDEN FORTRESS hat das räumliche Erscheinungsbild des neuen Concept Stores entwickelt und umgesetzt. Das Angebot richtet sich vor allem an Designliebhaber, die sich gern mit außergewöhnlichen, internationalen Wohnobjekten umgeben. Für eine regelmäßig wechselnde Produktausstellung sollte der Raum möglichst vielfältig und flexibel bespielbar sein. Dabei war es wichtig, das großzügige Raumgefühl des ehemaligen Lofts zu erhalten und ihm einen einzigartigen Wiedererkennungswert zu verleihen.

Dem Namen »Bazar Noir« entsprechend, steht die Farbe Schwarz, repräsentiert durch unterschiedliche Oberflächen, Materialien und Verarbeitungstechniken, im Zentrum des Raumkonzepts. Die obere Etage, mit ihrer holzvertäfelten Wand aus heller Seekiefer, hebt sich optisch bewusst stark vom unteren dunklen Bereich ab, fügt sich aber, durch die unten wie oben dominierende Materialstruktur der Seekiefer, harmonisch in das Gesamtkonzept ein. Die Materialien Kupfer, Glas und hochwertige Textilien, werden vereinzelt in Oberflächen integriert, und verleihen der minimalistischen Formensprache des gesamten Raumes, einen eher warmen und wohnlichen Charakter.
Die fest integrierten Raumelemente wie die frei hängende Treppe, das flexiblen Wandregal-Raster und die Teeküche im unteren Bereich, das Sideboard mit Glasauflage, die Glasgeländer und die Treppenwangen im oberen Bereich, erzeugen spannungsreiche, raumprägende Sichtachsen.

Zusätzlich hat HIDDEN FORTRESS für den Store ein flexibles Shopsystem zur Warenpräsentation entwickelt. Bestehend aus einem großen Wandregal-System und Plateau-Modulen lässt sich der Raum, je nach Kombination der Elemente, in verschiedene Raumsituationen untergliedern – mal klar-geometrisch, mal spielerisch-asymmetrisch. Drei unterschiedlich tiefe Fachböden aus gekanntem und schwarz lackiertem Aluminium lassen sich variabel innerhalb des Wandregal-Rasters platzieren. Die Plateau-Module sind in drei unterschiedlichen Größen erhältlich und können völlig frei miteinander kombiniert werden. Einzelne Glasvitrinen-Module, verschiedene Sockel-Elemente und Auflageflächen aus Kupfer und schwarzem Mineralwerkstoff erweitern zusätzlich die Kombinationsmöglichkeiten.

Jahr: 2014
Kunde: Catherine & Dennis Pfisterer
Team: Livius Härer (Produktion Treppe),
Majo Ertel (Tischler)

Für das in Berlin basierte Design- und Architekturbüro COORDINATION, welches das Interiordesign für Microsoft Europe entwickelte, erarbeiteten wir projektintegriert 3 wichtige Detail-Lösungen:  den Empfangstresen des VIP-Bereichs im ersten OG, die Präsentationsmodule im ersten OG und das modulare Warenpräsentationssystem im Cafe im EG. Letztere sind komplett elektrifiziert, und dennoch an der Wand verschiebbar und komplett auf andere Modi umrüstbar. So minimalistisch und einfach wie diese Objekte erscheinen, so komplex sind sie im Inneren mit technischen Details und Equipment ausgestattet… der Tresen beherbergt 2 komplette Arbeitsplätze für das Empfangsteam des VIP-Bereichs, die Steueranlagen für Licht und Klima im 1. OG,  zwei Rechner und die zu erwartenden Bürogeräte. Das Präsentationssystem im Cafe ‚Digital eatery‘ beherbergt die Consumergeräte mit MS Software, die 24/7 am Strom angeschlossen sind. Dennoch können die Racks unter Funktion an der Wand verschoben werden. Die Grössen und Positionen der Boxen sind frei veränderbar, fast wie bei einem LEGO set…

Kunde: COORDINATION
Fotos: Ulf Büschlieb
Jahr: 2013

Product pylons by Hidden Fortress for COORDINATION

Product pylons by Hidden Fortress for COORDINATION

VIP area counter by Hidden Fortress for COORDINATION

VIP area counter by Hidden Fortress for COORDINATION

Product racks by Hidden Fortress for COORDINATION

Product racks by Hidden Fortress for COORDINATION

Interiordesign für die Premiumbar Buck and Breck, an einem versteckten Ort im Herzen von Berlin Mitte.

Die Aufgabe für diese Bar bestand im Besonderen darin, eine Intimität zwischen Barkeeper und Gästen zu erzeugen, welche fast suggeriert, dass man bei einem Freund privat zu Besuch ist. Diese warme und persönliche Atmosphäre bietet die Bühne für den Genuss von qualitativ hochwertigen Cocktails. Der Inhaber des Buck and Breck, Gonçalo de Sousa Monteiro, entwickelte über die Jahre einen eigenen prägenden Stil, der die Cocktailkunst der Premiumklasse auf innovative Weise bereichert. In der gelegentlich wechselnden Karte findet man minimalistische Versionen von bekannten und unbekannten Drinks aus der vergessenen Anfangszeit der Cocktail-Ära. Das Bardesign soll dieser Kunst eine adäquate Bühne bieten, und gleichermassen der ruhige und intime Rückzugsort sein, der eine Premiumbar ausmacht.

Das Buck and Breck wurde 2013 in die Liste der 50 Best Bars Worldwide aufgenommen (aktuell #16, 2015) und zur „Bar of the Year 2015“ auf den mixology bar awards gekürt.

Kunde: Goncalo de Sousa Monteiro
Jahr: 2010

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Interior Design für die Premium Bar „Victoria Bar“ die mittlerweile zu den Institutionen des Berliner Nachtlebens gezählt werden darf. Der Gault Millau beschreibt das Interior nicht ganz unpassend wie folgt: „… In der Victoria Bar ist jedoch vom hochragendem Stolz der mit Recht so genannten High Flyer wenig zu verspüren. Höchstens ihr Ambiente, das irgendwo zwischen cool und gemütlich die Mitte sucht, könnte als Einladung zum Größenwahnsinn missverstanden werden. Gerade aber die solide Handwerklichkeit des zu Reliefs geformten Holzes an den Wänden, das von Bildern des Pop-Artisten Thomas Hausers unterbrochen wird, sowie die tief ins Gebäude vorstoßende, von Siebdrucktapeten begleitete Theke gemahnen an einen illusionslosen Zugang zur Welt, der in einem unwirtlichen Draußen mitten unter türkischen Großfamilien, polnischen Kioskbetreibern, Dealern und ihren Kunden, sowie Zeitungsleuten, Currywurst- und Varietépublikum ohnehin mehr als angebracht ist.“

“Looks like a setting for Mad Men – but it´s a real place by real bartenders for real drinkers!“ (New York Times)

Kunde: Stefan Weber & Team
Team: mit Georg Sagurna
Jahr: 2001

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

„Kupfer ist das neue Schwarz“ – Bar für eine Privatgalerie in Bremen. Das Designkonzept spielt mit der Kontrastwirkung zwischen glänzenden und matten Flächen, warme schimmernde Bereiche scheinen in Bereichen durch die Dunkelheit der Gesamtoberfläche durch. Um diesen Eindruck zu verstärken, sind alle Kupferflächen mit integrierten LED beleuchtet. Die Seitenkanten und Materialstärken sind auf 3mm pulverbeschichteten Stahl reduziert worden, und unterstreichen die Eleganz des Gesamtensembles.

Dimensionen: 22 m²
Material: Kupfer, Stahl, Eiche, Tafellack

Photos von Sandy Volz

docks is a modular furniture system, which can be combined in various ways to create different office islands. As communal furniture docks can be both a meeting place and interface, as well as a retreat for relaxation and concentration. The modules can be put together in such a way as to provide acoustic and visual privacy or open-plan meeting areas. The elements are designed to match the dimensions of ophelis furniture, so that shelves and cabinets can seamlessly connect and integrate. Docks are a connective and transitional element between various zones in the office.

Dimensions: depth 90 cm, length varies
Material: aluminum, oak veneer, HPL, upholstery

Björn Meier with Till Grosch for ophelis
Further info at: ophelis.de/docks

Auszeichnungen:
German Design Award 2015:
Special Mention
mixology award 2015:
Product of the Year

Ladengestaltung und Entwicklung der Präsentationsmodule für das Josephs in der Nürnberger Innenstadt. Das Design folgt der Idee eines offenen Labors. Farbwechsel durch eine anspruchsvolle Lichtsteuerung dokumentieren den quartalsweisen Wechsel der Ausstellungswelten. Das Farbspektrum nimmt dabei Bezug auf das CI des Josephs.

Das Josephs ist Teil des vom Bayrischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie geförderten Projektes „Service Factory Nürnberg“ und wurde geschaffen, um die die Entwicklung innovativer Dienstleistungen in der Metropolregion voranzutreiben. Das Josephs wurde von einem Team der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS und dem Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik1 der Friedrich-Alexander-Universität in den Jahren 2012 bis 2014 als offene Plattform entwickelt. Besucher sind hier eingeladen, mit innovativen Ideen die Dienstleistungen und Produkte der Zukunft mitzugestalten.

Kunde: phocus brand contact
In Kollaboration mit Archein°
Jahr: 2013

Famab-Award Best Store Design 2014, silver
German Design Award 2016 Nominee

Die Wanderausstellung „Schöne schlaue Arbeitswelt. Eine Ausstellung zu Ambient Intelligence“ befasst sich mit den Möglichkeiten, die sich durch unsichtbare Helfer in unserer Arbeitswelt ergeben, beschreibt den Stand der gegenwertigen Forschung zu neuester Technik und erklärt, was dies für unseren Arbeitsalltag bedeutet. Für die Ausstellung haben wir eine Gestellkonstruktion in Leichtbauweise entwickelt, die alle elektrischen Leitungen aufnimmt (Datenkabel, Stromversorgung, Licht) und von 2 Personen leicht aufzubauen ist.

für Franke Steinert
Kunde: dasa Dortmund
Team: Daniel Narunsky
Medientechnik: TheGreenEyl
Grafik: Ariane Spanier
Metallverarbeitung: Ferrum Lasercut
Kuratoren: Philipp Horst, Jana Rech

Entwurf für die Bespielung des
Volkswagen Headquarters China in Beijing.

Im Jahr 2008 wurde die Lobby des Hauptquartiers von Volkswagen in Bejing neu gestaltet. Der Empfangs- und Aufenthaltsbereich für die Kunden wurde um eine markenrelevante Ausstellung erweitert. Die interaktiven Brand Terminals, welche für Shanghai im Rahmen der Corporate Furniture Line von META Design entworfen wurden, konnten auch hier eingesetzt werden. Der gesamte Gebäudebereich wurde neu zoniert und die Bereiche erhielten neue Funktionen und neues Mobiliar.

Kunde: Volkswagen China
In Kooperation mit Greenkern
Jahr: 2009

Headquarter Volkswagen China

Headquarter Volkswagen China

Headquarter Volkswagen China

Headquarter Volkswagen China

“In guter Verfassung” ist eine Wanderausstellung, welche die Kernelemente der liberalen demokratischen Grundordnung für Schulkinder aufbereitet. Sie wird eingesetzt, um tendenziellen Entwicklungen in Richtung der radikalen Rechten unter Jugendlichen entgegenzuwirken. Zu diesem Zweck wird sie als Ausstellung in Sachsen und an sächsischen Schulen von 2009 bis 2015 eingesetzt. Auftraggeber ist die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung.

Dimensionen: 120 m²
Material: Aluminum, Stretch-Gewebe, diverse

Mit Zwoelf [graphic design]
TheGreenEyl [interaction design]

Set Design für das Musikvideo „Immer wenn es dunkel wird“ der deutschen Popband Juli (Universal). Das Video zur zweite Singleauskopplung des Albums „In Love“ beschäftigt sich mit der grafischen Inszenierung eines Hell-Dunkel-Wechsels, entsprechend einzelner Passagen des Songtextes.

Regie: Hagen Decker
Kamera: Tanja Häring
Produktion: Golo Schulz
Set Fotos: rosa&gerlinde

In Zusammenarbeit mit Zwölf

Für die Barmesse BCB in Berlin fragte uns 2011 die Agentur K-MB für ABSOLUT Vodka: „Wie können 50 berühmte Barkeeper motiviert werden, für die Dauer von 2 Tagen an einem kreativen Prozess teilzunehmen, dabei eine Menge Spass haben, und sich mit der Marke Absolut beschäftigen..?“ Für die Beantwortung entwickelten wir die Bartender Art Machine und stellten sie auf dem BCB auf. Sehen Sie sich den Doku-Clip an, um das Ergebnis zu betrachten…

Kunde: ABSOLUT Vodka
In Kooperation mit: K-MB
Jahr: 2011

Animation Film by Ingo Strobel and Julian Trautwein

http://www.youtube.com/watch?v=e-_gBjCiGk4

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

In Zusammenarbeit mit der Strategieagentur GREENKERN entwickelten wir für Hyundai Europe die erste Markenakedemie des Automobilkonzerns. Das Schulungszentrum ist integraler Teil des Hyundai Europe Headquarters in Offenbach (bei FFM). Auf rund 1000qm werden hier Mitarbeiter des Konzerns für das Thema Marke sensibilisiert, um bei ihnen ein tiefes Verständnis für die Eigenmarken zu schaffen. Eine 2tägige Schulung mit Workshop-Charakter, verschiedene interaktive Exponate und audio-visuelle Beiträge bilden die inhaltliche Klammer in der Akademie. So können sich die Mitarbeiter den Markenthemen auf spielerische und explorative Weise annähern.

Kunde: Hyundai Europe
In Kooperation mit Greenkern
Jahr: 2008

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Bei der inhaltlichen Umsetzung der aktuellen Markenkampagne „Irish True“ von Tullamore D.E.W., für den deutschen Markt, spielen die Urban-Lifestyle-Themen der Street Art und des Poetry Slams eine zentrale Rolle. Wir wurden angefragt, für den neuen Messestand der Traditionsmarke auf der Barzone 2014 in Köln, eine räumliche Entsprechung der Kampagne zu entwickeln.

Handmade und in Szene gesetzte Texte sind typische Merkmale dieser Themen und genau das wurde auch zum Ausgangspunkt unserer Idee. Einen Messestand zu bauen, welcher als Leinwand und gleichzeitig als Bühne für Poesie und Live-Artworks dient, war so einfach wie verständlich zu vermitteln.

Die Umsetzung des Artworks wurde dann zu einem echten Live-Event, denn um den Charakter des Handgemachten auch wirklich zu erreichen, ersetzten wir die die DTP-Reproduktionsmaschinen Photoshop und Co. durch Ölkreide, Tafellackwände und Overhead-Projektoren. Die Parole lautete: Das Artwork muss sitzen und zwar mit dem ersten Strich! Eine sorgfältige Vorbereitung und die professionelle Unterstützung des gesamten Produktionsteams, machten das Handmade-Unterfangen erst handhabbar und brachten es zu einem tollen und in diesem Kontext  Ergebnis.

Kunde: Campari Deutschland GmbH
In Kooperation mit: Hopf-Strategie
Artwork: Klub7
Jahr: 2014

Handmade Artwork, made by Klub 7;

Handmade Artwork, made by Klub 7;

Handmade Artwork, made by Klub 7;

Tullamore D.E.W. Messestand auf der Barzone 2014 in Köln;

Tullamore D.E.W. Messestand auf der Barzone 2014 in Köln;

Tullamore D.E.W. Messestand auf der Barzone 2014 in Köln;

Live Poetry-Artwork auf der Barzone Köln von Stephanie Wiehle;

Tullamore D.E.W. Messestand auf der Barzone 2014 in Köln;

Die Präsentation von Lillet auf dem BCB 2011, inklusive dem „Lillet mobil“, einer portablen Bar. Sehr gefühlvoll setzt der Stand das Corporate Design der Marke und eine französisch leichte Lebensart in Szene.

Kunde: LILLET
Jahr: 2011
Agentur: K-MB

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Foto by Katja Hiendlmayer

Für einen Personaldienstleister in Hannover wurde in 2014 eine neue Filiale mit eingebundenem Café entwickelt und realisiert – aus dem Pilotprojekt sollen Erkenntnisse und Leitdetails für eine spätere Corporate Architecture erarbeitet werden. Auf 200 m2 befinden sich in einer offenen Struktur ein Cafe, eine Zone mit Markenkommunikation und Information und eine Filiale mit 3,5 Büroräumen und 2 Meetingräumen.

In Kooperation mit: Greenkern
Team: Daniel Narunsky
Jahr: 2014

Meeting room I

Verbindungsgang zu den Büros

Zwischen Büros und Meeting-Räumen

Blick in Büroraum No. 3

Cafe

Cafe

Aussenansicht bei Nacht

Büro Interior für Plantage*, eine in Berlin ansässige Agentur für Markenkommunikation. Untergebracht in den historischen Gebäuden, welche in den 38 Jahren zwischen 1883 und 1921 die traditionelle deutsche Schokoladenmanufaktur Zarotti beherbergten, zelebriert das Designkonzept diese Wurzeln eher, als dass es sie zu verstecken versucht. Gesandstrahlte Klinkerwände erzeugen den Eindruck von freigelegter Substanz, während durch die zwischen glatt und rauh wechselnden Oberflächen der mobilen Objekte und Möbel ein Eindruck von Reminiszenz an die Vergänglichkeit und die Veränderung der Raumnutzung suggeriert wird. Der Boden hat unterschiedliche Höhenebenen, und unterstreicht die Zonierung der verschiedenen Arbeitsbereiche. Die Trennung dieser Bereiche findet daher wirksam statt, obwohl auf reale Wände häufig verzichtet wurde – wo notwendig, etwa bei einzelnen Büros der CEO’s oder der think tanks – sind die Wände in Winkeln eingebracht, welche sich den originalen Räumen nicht ortogonal zuordnen, sondern sich eher spielerisch entgegenstellen, und auch so die neuen Funktionen unterstreichen.

Grösse: 1400 m².

In Cooperation  mit C+ Architekten

Plantage* Office 09 – Foto by Katja Hiendlmayer

Plantage* Office 09 – Foto by Katja Hiendlmayer

Plantage* Office 09 – Foto by Katja Hiendlmayer

Plantage* Office 09 – Foto by Katja Hiendlmayer

2006 haben wir innerhalb von 4 Wochen (vom ersten Strich bis zur letzten Schraube) der plantage* Werbeagentur ein frisches neues Aussehen verpasst. Die Neugestaltung von 450 m² Fläche in den historischen Sarotti-Höfen beinhaltete die Neudefinition unterschiedlicher Arbeitsbereiche, ein grundlegend neues Möbel- und Lichtkonzept sowie der präzise geplante Einsatz von raumtrennenden (und -eröffnenden) Elementen. Durch eine überzeugende Gestaltung mit geringen Mitteln wurde uns auch 2009 die Aufgabe anvertraut, die Büroerweiterung von 1400  m² Gesamtfläche zu planen.

Kunde: plantage agency for brand communication
in Zusammenarbeit mit Bertram Dudschus
Jahr: 2006

Foto by Thomas Meyer

Foto by Thomas Meyer

Foto by Thomas Meyer

Foto by Thomas Meyer

Low budget interior/exterior for our friends of Big Stuff Barbecue stand at Markhalle IX in Berlin Kreuzberg. The absence of money for the production of the booth (it all went into the heart of the stand: the smoker) gave the stand it’s beautiful face using a highly standardized aluminum structural framing planked by some rough but lively materials.

Client: Big Stuff Barbecue
Photos by: Big Stuff Barbecue

„Breck“ ist ein Beistelltisch aus Eiche und wird in der Umgebung von Berlin aus heimischen Hölzern gefertigt. Der vierfach furnierte, sich nach oben hin verjüngende Standfuß und die massive, sich nach unten verjüngende Tischplatte verleihen dem Tisch sowohl eine kompakte als auch figurative Optik. Durch die asymmetrische Anordnung von Tischplatte zu Standfuß erscheint das Möbel – je nach Betrachtungswinkel – in vielfältiger Gestalt. Als Teil des neuen Interiors der Premium-Cocktail-Bar „Buck and Breck“, steht diese auch Pate bei der Namensgebung.

Zu beziehen über den Bazar Noir, Berlin

Material: Eiche Natur / gebeizt
Dimensionen (H/B/T): 60/34/50 cm

4by8 ist ein modulares Container-Regalsystem aus 1mm dicken pulverbeschichtetem Stahlblech. Die Container sind stapelbar bis zu einer Höhe von 5 Einheiten und werden fest miteinander verschraubt. 4by8 ist auf Anfrage in allen RAL-Farben erhältlich, zudem können alle Container zusätzlich mit verschliessbaren Türen ausgestattet werden.

Dimensionen (H/B/T): 38/82/38 cm
Material: Stahlblech, pulverbeschichtet

Bec-de-Livre, Beistelltisch, mit Christian Lamour

etc etc bench

Dike, Regalsystem

Frame, Beistelltisch, mit Christian Lamour

Ob in kleiner Dialogrunde/Diskussionsrunde oder im methodisch moderierten Prozess entwickeln wir Designkonzepte, angefangen bei der Ideenfindung bis hin zur schlüssigen Präsentation.

Konzept für die Wandbespielung des Foyers der Staatsoper Berlin

Unsere Schwerpunkte liegen in der Konzeption und im Entwurf inszenierter Räume. Durch ein breites Netzwerk an langjährigen Partnern können wir aber bei Bedarf das komplette Team zusammenstellen, um ein Projekt von der ersten Skizze bis zur schlüsselfertigen Übergabe zu betreuen.

Um unsere Ideen zu kommunizieren produzieren wir verständliche Bilder – von einfachen Handskizzen bis hin zu High-Resolution-Renderings und animierten Kurzfilmen. Hier eine Auswahl an Visualisierungen, die wir für verschiedene Projekte erstellt haben:

ophelis paravento – Produkt Animation (03:22 min.)

https://www.youtube.com/watch?v=G6f0YnDl98U

Hyundai Europe Headquarter

Volkswagen China Headquater

ophelis glider, Produkt Animation (2:09 min)

https://www.youtube.com/watch?v=UqLRnsQ6flQ

ophelis docks

Skanska, Norway

Bathing Beauties, GB

Hidden Fortress ist ein inhabergeführtes Designstudio für Interior- und Markendesign. Es wurde 2013 von Jan Maley, Björn Meier und Ingo ‚Kalle’ Strobel in Berlin gegründet. Seither planen und gestalten wir, gemeinsam mit einem ausgesuchten Netzwerk aus freien Mitarbeitern und Produzenten, die räumlichen Szenarien unserer Kunden.

Wir entwickeln ganzheitliche Designlösungen mit Fokus auf ihren räumlichen Kontext. Von der Konzeption, über das Design bis hin zur Produktionsbegleitung verknüpfen wir alle wichtigen Disziplinen, die bei der Inszenierung von Räumen eine Rolle spielen. Durch die langjährige und erfolgreiche Arbeit für verschiedene internationale Marken, mittelständige Unternehmen und Agenturen aus dem Designkontext können wir auf eine tiefgreifende Erfahrung in der Projektentwicklung und -durchführung zurückgreifen.

Unser Designverständnis spiegelt sich in der Leidenschaft für die Gestaltung nutzerorientierter Designlösungen wieder. Als Teil eines vitalen Kompetenznetzwerks können wir auch komplexen Anforderungen mit höchster Designqualität begegnen. Der Raum ist das Format in dem wir gestalten, in Projektteams denken und handeln wir über die Grenzen des Raums hinaus, in denen unkonventionelle Lösungen dabei helfen, ein nachhaltig positives Erlebnis zu erzeugen.

 

Kunden & Marken mit denen wir zusammen arbeiten:

AGENTUREN

Büro Fram
Coordination
Congaz
Freunde von Freunden
Franke | Steinert
Greenkern
Hopf Strategie
Phocus Brand Contact
Proof & Sons
mediacompany
Metadesign
Milla & Partner
Saint Elmo’s
Susanne Philippson
TheGreenEyl
Triad Berlin
urban shapes
yellow design
yellow two

INSTITUTIONEN / MUSEEN

Aidshilfe Hamburg
Dasa
Frauenhofer Institut
Grimmwelt Kassel
Landeszentrale für politische Bildung Sachsen
Menschenrechtszentrum Cottbus
Staatsoper Berlin

MARKEN

Absolut Vodka
adidas
Bar Convent Berlin (BCB)
BMW
Bugatti
Campari
Coppenrath & Wiese
Dorada
Gojump Fallschirmsport
Hyundai
Jägermeister
Mixology Magazin
ophelis
Orange
Peugeot
Red Bull
Skanska
Škoda
Sony
Southern Comfort
Stue Berlin
Universal
Volkswagen
Volkswagen Group China
Warsteiner
Zinou (BMW-Brilliance)

HOSPITALITY DESIGN

Bar Zentral
Big Stuff Barbecue
Buck & Breck
Provocateur Berlin
Reichenbach München
Samuel Braun Hotels
Seven Swans & The Tiny Cup
Victoria Bar

RETAIL DESIGN

Bazar Noir
Horizn Studios
Mampe Berlin
Microsoft
Oak Beard Care
Ofelia
Villeroy & Boch

OFFICE DESIGN

Audible
Dorland Agentur
Plantage
Velo Konzept

MESSE DESIGN

Absolut Vodka
Berliner Pilsner
Lillet
Mawa Design
Pallucco
Tullamore DEW
small big brands

Eine Auswahl an Veröffentlichungen.

2015
Interior Fashion #1 (D), p 79
My Home #169 (CN), p 144-149
dolcevita #4 (CZ), p 68
Berlin Inspires #2 (D), p 116
Ambientes #105 (CHL), p 52-53
Cube #2 (D), p 32-33
Modern Decoration #8 (CN), p 74-79
id+c #253 (CN), p 12 – 13 + 66-71
Interior Fashion #4 (D), p 46-47
Modern Decoration #9 (CN), p 88-91
Elle Decoration #5 (D) p 258
Companion #5 (D), p 6
Sites Archi #253 (FRA), p 34-37
11/2015 Tip (D), p 17

2016

Modern Decoration #1 (CN), p 90-95
Berlin Inspires #1 (D), Cover + p 125
H.O.M.E. #2 (D), last page
Interior Design #2 (USA), Cover + p 71-73
id+c #259 (CN), p 16 – 17

Books
Berlin Design Digest, Slanted, p 100-101
Night Fever 5, FRAME, p 22-27, p 132-135
Cee Cee Berlin No.2, Distanz, p 232-233, p 270-274
Powershop 5, FRAME, p 102-107
Lumitecture, Thames & Hudson, p 188-189
Storebook 2016, Callwey, p 30-35
The Shopkeepers, Gestalten, p 52-53
Holistic Retail Design, FRAME, p 188-189
Night Fever 3, FRAME, p 234-237

Berlin Design Digest, Slanted, Seite 100-101

Night Fever 5, FRAME, Seite 22-27 & Seite 132-135

Cee Cee Berlin No.2 (2016), Distanz, Seite 232-233 & 270-274

Powershop 5 (2016), FRAME, Seite 102-107

Interior Design #2/2016 (USA), Cover Story, Seite 71-73

Holistic Retail Design (2015), FRAME, Seite 188-189

Lumitecture (2016) by Anna Yudina, Thames & Hudson, Seite 188 – 189

Store Book 2016, Callwey Verlag, Seite 30 – 35

Berlin Inspires, Issue I 2016, Cover & Seite 125

The Shopkeepers (2015), Gestalten, Seite 52 – 53

Night Fever 3, FRAME, Seite 234-237

AGB für Designleistungen:

1. Urheberschutz und Nutzungsrechte
1.1 Der einem Designer erteilte Auftrag ist ein Urheberwerkvertrag. Vertragsgegenstand ist die Schaffung des in Auftrag gegebenen Werks sowie die Einräumung von Nutzungsrechten an diesem Werk. Es gelten die Vorschriften des Werksvertragsrecht und des Urheberrechtsgesetzes.
1.2 Die Arbeiten (Entwürfe und Werkzeichnungen) des Designers sind als persönliche geistige Schöpfungen durch das Urheberrechtsgesetz geschützt, dessen Regelungen auch als vereinbart gelten, wenn die nach § 2 UrhG erforderliche Schöpfungshöhe nicht erreicht ist.
1.3 Ohne Zustimmung des Designers dürfen seine Arbeiten einschließlich der Urheberbezeichnung weder im Original noch bei der Reproduktion geändert werden. Jede Nachahmung – auch von Teilen des Werks – ist unzulässig.
1.4 Die Werke des Designers dürfen nur für die vereinbarte Nutzungsart und den Zweck im vereinbarten Umfang verwendet werden. Mangels ausdrücklicher Vereinbarung gilt als Zweck des Vertrags nur der vom Auftraggeber bei Auftragserteilung erkennbar gemachte Zweck. Das Recht, die Arbeiten/Verwerter mit der vollständigen Zahlung des Honorars.
1.5 Wiederholungsnutzungen (z.B. Nachauflagen) oder Mehrfachnutzungen (z.B. für ein anderes Projekt) sind honorarpflichtig; sie bedürfen der Einwilligung des Designers.
1.6 Die Übertragung eingeräumter Nutzungsrechte an Dritte bedarf der Einwilligung des Designers.
1.7 Über den Umfang der Nutzung steht dem Designer ein Auskunftsanspruch zu.

2. Honorar 
2.1 Die Berechnung der Honorare richtet sich, soweit nicht ausdrücklich anderes vereinbart wird, nach den Honorarempfehlungen der AGD-Tarifvertragsvereinbarungen.
2.2 Eine unentgeltliche Tätigkeit, insbesondere die kostenfreie Schaffung von Entwürfen ist nicht berufsüblich.
2.3 Vorschläge und Weisungen des Auftraggebers aus technischen, gestalterischen und anderen Gründen und seine sonstige Mitarbeit haben keinen Einfluss auf das Honorar; sie begründen auch kein Miturheberrecht, es sein denn, dass dies ausdrücklich vereinbart worden ist.
2.4 Die Honorare sind bei Ablieferung der Arbeiten fällig; sie sind ohne Abzug zahlbar. Werden Arbeiten in Teilen ausgeliefert, so ist das entsprechende Teilhonorar jeweils bei Ablieferung des Teils fällig. Erstreckt sich die Ausführung eines Auftrags über einen längeren Zeitraum, so kann der Designer Abschlagszahlungen entsprechend dem erbrachten Arbeitsaufwand verlangen.
2.5 Honorare sind Nettobeträge, die zuzüglich Mehrwertsteuer zu entrichten sind.

3. Zusatzleistungen, Neben- und Reisekosten 
3.1 Die Änderungen von Entwürfen, die Schaffung und Vorlage weiterer Entwürfe, die Änderung von Werkzeichnungen sowie andere Zusatzleistungen (Manuskriptstudium, Produktionsüberwachung u.a.) werden nach Zeitaufwand gesondert berechnet.
3.2 Im Zusammenhang mit den Entwurfsarbeiten oder mit Entwurfsausführungsarbeiten entstehende technische Nebenkosten (z.B. für Modelle, Zwischenreproduktionen, Layoutsatz) sind zu erstatten.
3.3 Für Reisen, die nach Abstimmung mit dem Auftraggeber/Verwerter zwecks Durchführung des Auftrags oder der Nutzung erforderlich sind, werden die Kosten und Spesen berechnet.
3.4 Die Vergabe von kreativen Fremdleistungen (z.B. Fotoaufnahmen, Modelle) oder die Vergabe von Fremdleistungen im Zug der Nutzungsdurchführung (Lithographie, Druckausführung, Versand) nimmt der Designer nur aufgrund einer mit dem Auftraggeber/Verwerter getroffenen Vereinbarung in dessen Namen und auf dessen Rechnung vor.
3.5 Soweit der Designer auf Veranlassung des Auftraggebers/Verwerter Fremdleistungen im eigenen Namen vergibt, stellt der Auftraggeber/Verwerter den Grafikdesigner von hieraus resultierenden Verbindlichkeiten frei.
3.6 Die Vergütung für Zusatzleistungen ist nach deren Erbringung fällig. Verauslagte Nebenkosten sind nach Anfall zu erstatten. Vergütungen und Nebenkosten sind Nettobeträge, die zuzüglich Mehrwertsteuer zu entrichten sind.

4. Eigentumsvorbehalt und Versendungsgefahr 
4.1 An den Arbeiten des Designers werden nur Nutzungsrechte eingeräumt, ein Eigentumsrecht wird nicht übertragen.
4.2 Die Originale sind nach angemessener Frist unbeschädigt an den Designer zurückzugeben, sofern nicht ausdrücklich eine anderslautende Vereinbarung getroffen wurde.
4.3 Zusendung und Rücksendung der Arbeiten erfolgen auf Gefahr und für Rechnung des Auftraggebers/Verwerters.

5. Korrektur und Produktionsüberwachung 
5.1 Vor Produktionsbeginn sind dem Designer Korrekturmuster vorzulegen.
5.2 Die Produktion wird vom Designer nur aufgrund einer besonderen Vereinbarung überwacht. Besteht eine solche Vereinbarung, so ist der Designer ermächtigt, erforderliche Entscheidungen zu treffen und Weisungen zu erteilen.

6. Haftung 
6.1 Eine Haftung für die Wettbewerbs- und zeichenrechtliche Zulässigkeit seiner Arbeiten wird vom Designer nicht übernommen; gleiches gilt für deren Schutzfähigkeit.
6.2 Der Auftraggeber/Verwerter übernimmt mit der Genehmigung der Arbeiten die Verantwortung für die Richtigkeit von Bild und Text.
6.3 Soweit der Designer auf Veranlassung des Auftraggebers/Verwerter Fremdleistungen in dessen Namen und auf dessen Rechnung in Auftrag gibt, haftet er nicht für Leistungen und Arbeitsergebnisse der beauftragten Leistungserbringer.
6.4 Die Freigabe der Produktion und Veröffentlichung obliegt dem Auftraggeber/Verwerter. Delegiert der Auftraggeber/Verwerter im Ausnahmefall die Freigabe in ihrer Gesamtheit oder in Teilen an den Designer, stellt er ihn von der Haftung frei.
6.5 Bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz ist eine Haftung des Designers nicht ausgeschlossen.

7. Belegexemplare 
Von vervielfältigten Werken sind dem Designer mindestens zehn ungefaltete Belegexemplare unentgeltlich zu überlassen, die er auch im Rahmen seiner Eigenwerbung verwenden darf.

8. Gestaltungsfreiheit 
8.1 Für den Designer besteht im Rahmen des Auftrags Gestaltungsfreiheit.
8.2 Die dem Designer überlassenen Vorlagen (z.B. Texte, Fotos, Muster) werden unter der Voraussetzung verwendet, dass der Auftraggeber/Verwerter zur Verwendung berechtigt ist.
8.3 Der Auftraggeber haftet allein, wenn durch die Ausführung seines Auftrages Rechte Dritter, insbesondere Urheberrechte verletzt werden. Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer von allen Ansprüchen Dritter wegen einer solchen Rechtsverletzung freizustellen.
8.4 Der Auftraggeber sichert zu, dass mit der Durchführung des Auftrages keine Urheberrechte Dritter verletzt werden und dass den Auftragnehmer keine Nachprüfungspflicht trifft.

9. Erfüllungsort 
Erfüllungsort für beide Teile ist der Sitz des Designers.

10. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
10.1 Die Unwirksamkeit einer oder mehrerer der vorstehenden Bestimmungen lässt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die den mit ihr verfolgten wirtschaftlichen Zweck soweit wie möglich verwirklicht.

 

AGB für Produktion und Verkauf:

§ 1 Allgemeines
1. Geltungsbereich
Die Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsbeziehungen. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Begriffbestimmungen
a) Verbraucher i. S. d. Geschäftsbedingungen sind natürliche Personen, mit denen in Geschäftsbeziehung getreten wird, ohne dass diesen eine gewerbliche oder selbständige berufliche Tätigkeit zugerechnet werden kann.
b) Unternehmer i. S. d. Geschäftsbedingungen sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, mit denen in Geschäftsbeziehung getreten wird, die in Ausübung einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln.
c) Kunde i. S. d. Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.

§ 2 Vertragsschluss 
1. Unsere Angebote sind freibleibend. Technische Änderungen sowie Änderungen in Form, Farbe und/oder Gewicht bleiben im Rahmen des Zumutbaren vorbehalten.
2. Mit der Bestellung einer Ware erklärt der Kunde verbindlich, die bestellte Ware erwerben zu wollen. Wir sind berechtigt, das in der Bestellung liegende Vertragsangebot innerhalb von zwei Wochen nach Eingang bei uns anzunehmen. Die Annahme kann entweder schriftlich oder durch Auslieferung der Ware an den Kunden erklärt werden.
3. Bestellt der Verbraucher die Ware auf elektronischen, schriftlichen oder telefonischen Wege, werden wir den Zugang der Bestellung bestätigen. Die Zugangsbestätigung stellt noch keine verbindliche Annahme der Bestellung dar. Die Zugangsbestätigung kann mit der Annahmeerklärung verbunden werden. Ansonsten gilt als Annahme-bestätigung der Beginn der Bearbeitung der Bestellung, ohne dass hierüber eine gesonderte Mitteilung erforderlich ist.
4. Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt der richtigen und rechtzeitigen Selbstbelieferung durch unsere Zulieferer. Dies gilt nur für den Fall, dass die Nichtlieferung nicht von uns zu vertreten ist, insbesondere bei Abschluss eines kongruenten Deckungsgeschäftes mit unserem Zulieferer. Der Kunde wird über die Nichtverfügbarkeit der Leistung unverzüglich informiert. Die etwaig bereits geleistete Gegenleistung wird unverzüglich zurückerstattet.
5. Liefertermine sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich vereinbart wurden. Die Angabe von Terminen stellt sonst lediglich einen voraussichtlichen Zeitpunkt dar. Sollten wir die voraussichtliche Lieferzeit einmal um mehr als zwei Wochen überschreiten, wird der Kunde darüber informiert und ihm der voraussichtliche Liefertermin mitgeteilt. Wir sind berechtigt, Teillieferungen durchzuführen.
6. Sofern der Verbraucher die Ware auf elektronischem Wege bestellt, wird der Vertrags-text von uns nicht gespeichert.

§ 3 Eigentumsvorbehalt
1. Bei Verträgen mit Verbrauchern behalten wir uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vor.
2. Für Unternehmer gilt das Folgende: Bis zur vollständigen Bezahlung sämtlicher uns aus der Geschäftsverbindung zustehenden Forderungen, bleiben alle gelieferten Waren unser Eigentum. Verarbeitung oder Umbildung erfolgen stets für uns als Hersteller, jedoch ohne Verpflichtung für uns. Erlischt unser (Mit-) Eigentum durch Verbindung oder Vermischung, so wird bereits jetzt vereinbart, dass das (Mit-) Eigentum des Unternehmers an der einheitlichen Sache wertanteilmäßig (Rechnungswert) auf uns übergeht. Der Unternehmer verwahrt unser (Mit-) Eigentum unentgeltlich. Ware, an der uns (Mit-) Eigentum zusteht, wird im Folgenden als Vorbehaltsware bezeichnet. Der Unternehmer ist berechtigt, die Vorbehaltsware im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr zu veräußern, solange er nicht in Verzug ist. Pfändungen oder Sicherungsübereignungen sind unzulässig. Die aus dem Weiterverkauf oder einem sonstigen Rechtsgrund hinsichtlich der Vorbehaltsware entstehenden Forderungen tritt der Unternehmer bereits jetzt sicherungshalber an uns ab. Wir nehmen die Abtretung hiermit an. Der Unternehmer ist, sofern er sich nicht im Verzug befindet, zur Weiterveräußerung der Vorbehaltsware oder der aus einer Verarbeitung entstehenden Produkte nur unter Vereinbarung eines unseres Eigentumsvorbehalts sichernden entsprechenden Eigentumsvorbehalt mit seinem Kunden berechtigt. Verpfändungen und Sicherungsübereignungen sind unzulässig. Der Unternehmer tritt bereits jetzt seine Forderungen aus der Weiter-veräußerung oder Weitervermietung der Vorbehaltsware an uns ab. Wir nehmen die Abtretung hiermit an. Wird gemeinsam mit der Vorbehaltsware fremde Ware zum Gesamtpreis veräußert, erfasst die Abtretung jene Forderung nur in Höhe des Preises für die von uns gelieferte Ware. Der Unternehmer ist zur Einziehung der Forderung berechtigt. Diese Befugnis endet, sobald der Unternehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht wie vereinbart nachkommt. In diesem Fall dürfen wir selbst die angetretene Forderung einziehen.
Übersteigt der Wert der Sicherungsmittel die zu sichernde Forderung um mehr als 20%, verpflichten wir uns zur Freigabe des übersteigenden Betrages. Bei Zugriffen Dritter auf die Vorbehaltsware wird der Unternehmer auf unser Eigentum hinweisen und uns unverzüglich benachrichtigen. Kosten und Schäden hat insoweit der Unternehmer zu erstatten. Bei vertragswidrigem Verhalten des Unternehmers – insbesondere Zahlungsverzug – sind wir berechtigt, die Vorbehaltsware zurückzunehmen oder gegebenenfalls Abtretung der Herausgabeansprüche zu verlangen. Die Zurücknahme sowie der Pfändung der Vorbehaltsware durch uns bedeutet kein Rücktritt vom Vertrag. Der Unternehmer ist verpflichtet, die Ware pfleglich zu behandeln. Solange unser Eigentumsrecht besteht, ist die Ware vom Unternehmer gegen Verlust und Wertminderung, gegen Vandalismus-, Feuer-, Diebstahl- und Transportgefahr, sowie Wasserschäden zu versichern.

§ 4 Rückgaberecht 
1. Der Verbraucher hat das Recht, die Ware innerhalb von zwei Wochen nach Eingang zurückzugeben. Das Rückgaberecht kann nur durch Rücksendung der Ware oder, wenn die Ware nicht als Paket versandt werden kann, durch Rücknahmeverlangen ausgeübt werden; zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung.
2. Die Kosten der Rücksendung trägt bei Ausübung des Rückgaberechts bei einem Wert der zurückzugebenden Ware bis zu EUR 1.000,- der Verbraucher, es sei denn, die gelieferte Ware entspricht nicht der bestellten Ware. Bei einem Wert der zurückzugebenden Ware über EUR 1.000,- hat der Verbraucher die Kosten der Rücksendung nicht zu tragen. Das Paket ist frankiert an uns zu senden. Bei einem Warenwert von über 1.000,- Euro erfolgt die Erstattung der Versandkosten auf ein vom Verbraucher angegebenes Konto. Bei Angabe einer von uns telefonisch mitgeteilten Rückgabe-Nummer, kann bei einem Warenwert von über EUR 1.000,- die Rückgabe auch unfrei erfolgen.
3. Der Verbraucher hat Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauch-nahme der Ware entstandene Verschlechterung zu leisten. Der Verbraucher darf die Ware vorsichtig und sorgsam prüfen. Den Wertverlust, der durch die über die reine Prüfung hinausgehende Nutzung dazu führt, dass die Ware nicht mehr als „neu“ verkauft werden kann, hat der Verbraucher zu tragen.

§ 5 Kaufpreis 
1. Im Kaufpreis ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten, sofern sich das Angebot an Verbraucher richtet. Bei Unternehmern versteht sich der Preis netto zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer. Beim Versendungskauf versteht sich der Kaufpreis zuzüglich der angegebenen Versandkostenpauschale. Dem Kunden entstehen bei Bestellung durch Nutzung der Fernkommunikationsmittel keine zusätzlichen Kosten. Preisangaben sind ohne Versandkosten, Spesen, Zölle etc..
2. Die Zahlung erfolgt gegen Bar-Nachnahme, sofern nicht etwas anderes schriftlich vereinbart wurde.
3. Rechnungen sind mit einem Zahlungsziel von 14 Tagen fällig. Der Verbraucher hat während des Verzugs die Geldschuld in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz zu verzinsen. Der Unternehmer hat während des Verzugs die Geldschuld in Höhe von 8% über dem Basiszinssatz zu verzinsen. Gegenüber dem Unternehmer behalten wir uns vor, einen höheren Verzugsschaden nachzuweisen und geltend zu machen.
4. Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden oder durch uns anerkannt wurden. Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
5. Wir sind berechtigt, trotz anders lautender Bestimmungen des Kunden, zunächst auf dessen älteste Schuld anzurechnen. Sind bereits Kosten entstanden, so sind wir berechtigt, die Zahlungen zunächst auf die Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anzurechnen.
6. Kommt der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nicht vertragsgemäß nach oder stellt er seine Zahlungen ein oder werden uns andere Umstände bekannt, die die Kreditwürdigkeit des Kunden in Frage stellen, so sind wir berechtigt, die gesamte Restschuld fällig zu stellen, Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen zu verlangen.

§ 6 Gefahrübergang/Lieferung
1. Ist der Käufer Unternehmer, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, beim Versendungskauf mit der Auslieferung der Sache an den Spediteur, den Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt auf den Käufer über.
2. Ist der Käufer Verbraucher, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache auch beim Versendungskauf erst mit der Übergabe der Sache auf den Käufer über.
3. Der Übergabe steht es gleich, wenn der Käufer im Verzug der Annahme ist.
4. Eine Versicherung für den Fall, daß bestellte Artikel auf dem Versandwege verloren gehen oder beschädigt werden, schließen wir nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden und auf seine Kosten ab.
5. Alle Lieferungen erfolgen ab Lager Berlin, soweit nicht anders von uns angegeben.
6. Der Versand erfolgt nach unserer Wahl ab Lager oder Werk. Wir behalten uns die Wahl der Versandart und des Versandweges vor. Teillieferungen sind zulässig.
7.Liefer- und Leistungsverzögerungen aufgrund höherer Gewalt und aufgrund von Ereignissen, die uns die Leistung nicht nur vorübergehend wesentlich erschweren oder unmöglich machen – hierzu gehören insbesondere Krieg, Streik, Aussperrung, behördliche Anordnung usw., auch wenn sie bei unseren Lohnherstellern oder Lieferanten oder deren Unterlieferanten eintreten – haben wir auch bei verbindlich vereinbarten Fristen und Terminen nicht zu vertreten. Sie berechtigen uns, die Lieferung bzw. Leistung um die Dauer der Behinderung zuzüglich einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben oder wegen des noch nicht erfüllten Teils ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten. Wenn die Behinderung länger als drei Monate dauert, ist der Kunde nach angemessener Fristsetzung berechtigt, hinsichtlich des noch nicht erfüllten Teils vom Vertrag zurück-zutreten. Verlängert sich die Lieferzeit oder wir von unserer Verpflichtung frei, kann der Käufer hieraus keine Schadensersatzansprüche herleiten.

§ 7 Gewährleistung
1. Ist der Käufer Unternehmer, leisten wir für Mängel der Ware zunächst nach unserer Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung.
2. Ist der Käufer Verbraucher, so hat er zunächst die Wahl, ob die Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung erfolgen soll. Wir sind jedoch berechtigt, die Art der gewählten Nacherfüllung zu verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist und die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Verbraucher bleibt.
3. Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Kunde grundsätzlich nach seiner Wahl Herabsetzung der Vergütung (Minderung) oder Rückgängigmachung des Vertrags (Rücktritt) verlangen. Bei einer nur geringfügigen Vertragswidrigkeit, insbesondere bei nur geringfügigen Mängeln, steht dem Kunden jedoch kein Rücktrittsrecht zu.
4. Unternehmer müssen uns offensichtliche Mängel innerhalb einer Frist von einer Woche ab Empfang der Ware schriftlich anzeigen; andernfalls ist die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ausgeschlossen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung. Den Unternehmer trifft die volle Beweislast für sämtliche Anspruchs-voraussetzungen, insbesondere für den Mangel selbst, für den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels und für die Rechtzeitigkeit der Mängelrüge. Verbraucher müssen uns innerhalb einer Frist von drei Wochen nach dem Zeitpunkt, zu dem der vertragswidrige Zustand der Ware festgestellt wurde, über offensichtliche Mängel schriftlich unterrichten. Maßgeblich für die Wahrung der Frist ist der Zugang der Unterrichtung bei uns. Unterlässt der Verbraucher diese Unterrichtung, erlöschen die Gewährleistungsrechte zwei Monate nach seiner Feststellung des Mangels. Dies gilt nicht bei Arglist des Verkäufers. Die Beweislast für den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels trifft den Verbraucher. Wurde der Verbraucher durch unzutreffende Herstelleraussagen zum Kauf der Sache bewogen, trifft ihn für seine Kauf-entscheidung die Beweislast. Bei gebrauchten Gütern trifft den Verbraucher die Beweislast für die Mangelhaftigkeit der Sache.
5. Für Unternehmer beträgt die Gewährleistungsfrist ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Für Verbraucher beträgt die Frist zwei Jahre ab Ablieferung der Ware. Dies gilt nicht, wenn der Kunde uns den Mangel nicht rechtzeitig angezeigt hat (Ziff. 4 dieser Bestimmung).
6. Holz, Leder und Polsterstoffe sind Naturprodukte. Daher kann es bei nachfolgenden Lieferungen zu Farbabweichungen zu vorliegenden Mustern kommen. Diese Abweich-ungen stellen keinen Mangel dar, sondern sind Folge der Einzigartigkeit des Materials. Als natürliches Material haben Holz und Leder Farbschwankungen, welche nicht be-einflussbar sind. Auch Einschlüsse in das Material sind Teil des Naturproduktes und daher nicht zu vermeiden.

§ 8 Haftungsbeschränkungen
1. Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen beschränkt sich unsere Haftung auf den nach der Art der Ware vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnitts-schaden. Dies gilt auch bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen unserer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen. Gegenüber Unternehmern haften wir bei leicht fahr-lässiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten nicht.
2. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht Ansprüche des Kunden aus Produkthaftung. Weiter gelten die Haftungsbeschränkungen nicht bei uns zurechen-baren Körper- und Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden.
3. Schadensersatzansprüche des Kunden wegen eines Mangels verjähren nach einem Jahr ab Ablieferung der Ware. Dies gilt nicht, wenn uns grobes Verschulden vorwerfbar ist, sowie im Falle von uns zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden.

§ 9 Schlussbestimmungen 
1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts sowie des deutschen internationalen Privatrechts finden keine Anwendung.
2. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag Berlin. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichts-stand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.
3. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages mit dem Kunden einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die ganz oder teilweise unwirksame Regelung soll durch eine Regelung ersetzt werden, deren wirtschaftlicher Erfolg dem der unwirksamen möglichst nahe kommt.

Angaben gemäß § 5 TMG:

Hidden Fortress
Maley, Meier, Strobel GbR
Oranienstr. 183
10999 Berlin

Vertreten durch:

Jan Maley, Björn Meier, Ingo Strobel
Telefon: +49  30 69 56 69 46
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Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Jan Maley, Björn Meier, Ingo Strobel
Oranienstr. 183
10999 Berlin

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